Hamburger Stiftung Wohnen und Teilhabe

Hamburger Stiftung Wohnen und Teilhabe
Das Haus Am Frankenberg mit Wohnungen für Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, Fotos: Tim Hoppe

Ursprung der heutigen „Hamburger Stiftung Wohnen und Teilhabe“ ist die 1938 von der Sozialverwaltung der Hansestadt Hamburg errichtete „Stiftung Hängebergshorst“. Sie erbaute und betrieb ein Erholungsheim für Kriegs- und Arbeitsopfer in Malente. Ab 1941 konnte aufgrund eines Brandes diese Aufgabe nicht mehr erfüllt werden. 1951 übernahm die Stiftung die Aufgabe, in Hamburg ein Wohnheim für alleinstehende Schwerbeschädigte zu schaffen. Das Wohnhaus in Hamburg-Harburg im Wroostweg 27 besteht bis heute. 1956 wurde das Stiftungsvermögen auf die damalige „Sonderstiftung für Schwerbeschädigte“ übertragen. Der Name änderte sich mehrfach.

Seit 1.1.2023 heißt die Stiftung „Hamburger Stiftung Wohnen und Teilhabe“. Stiftungszweck ist die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen und die Förderung der Hilfe für Menschen mit Behinderung. Die Stiftung fördert die Rehabilitation sowie die berufliche und soziale Integration von schwerbehinderten Menschen. Sie ist u.a. Gesellschafterin der Elbe-Werkstätten GmbH (47 %).

Die Stiftung besitzt drei Häuser in Hamburg-Harburg mit insgesamt 70 Wohnungen für Menschen mit Behinderung und geringem Einkommen.


Die Wohnhäuser der Stiftung

  • Wroostweg 27, Baujahr 1952, 27 Wohnungen (1,5- und 2-Zimmer-Wohnungen)
  • Wroostweg 29, Baujahr 1965, 21 Wohnungen (1-Zimmer-Wohnungen)
  • Am Frankenberg 30, Baujahr 1993, 22 Wohnungen (1,5- und 2-Zimmer-Wohnungen). Diese Wohnungen sind barrierefrei und werden ausschließlich an Menschen vermietet, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

Kontakt

Hamburger Stiftung Wohnen und Teilhabe
Hauptverwaltung
Hamburger Straße 152
22083 Hamburg
Tel. 040 / 227 10 10
E-Mail: info.hv@alida.de
Webseite: www.alida.de