
Die Denkmallandschaft der Freien und Hansestadt Hamburg ist nicht nur durch die Welterbestätten Speicherstadt und Kontorhausviertel geprägt. In jeder Ausgabe der neuen Zeitschrift „Denkmal Hamburg“ können Sie neue Kleinodien und den denkmalpflegerischen Umgang mit diesen Objekten entdecken.
In Hamburg spielt die Denkmalpflege eine entscheidende Rolle in der Bewahrung des kulturellen Erbes der Stadt. Sie schützt die gebauten Zeugnisse vergangener Epochen, die das Stadtbild und die Identität ihrer Bewohnerinnen und Bewohner prägen. Sie hilft ganz praktisch, diese zu erhalten und denkmalgerecht zu nutzen. Sie trägt so dazu bei, die Geschichte lebendig zu halten und zukünftigen Generationen ein Stück Tradition zu sichern. Die Denkmallandschaft Hamburgs ist facettenreich und hat viel über unsere Geschichte zu erzählen.
In der neuen Ausgabe „Denkmal Hamburg“ 1-2025 berichtet Jakob Grelck anhand von unterschiedlichen Projekten aus der Arbeit der Praktischen Denkmalpflege. Die vier Beispiele zeigen, wie Instandsetzung und Umbau von Denkmalen ein wertvoller Beitrag zum ressourcenschonenden Bauen und zum Klimaschutz sein können. Besonders spannend ist hier sicher der Ansatz, der beim Theater Kampnagel angewendet wird und weit über die Grundsätze der Denkmalpflege hinausweis, ganz nach dem Motto: „Niemals abreißen“.
Über die architektonisch interessanten Gebäude in der deutschlandweit einzigartigen Bürostadt City Nord schreibt Heike Trost. Während das ehemalige HEW-Gebäude von Arne Jacobsen in der City Nord, nahe der U-Bahnstation der U1, viele kennen, ist das IBM-Gebäude weniger bekannt. Es gibt aber bemerkenswerte Bezüge zwischen diesen beiden Gebäuden, haben doch die dänischen Architekten Dissing & Weitling, die zuvor beide für Arne Jacobsen gearbeitet haben, den Wettbewerb für das IBM-Gebäude gewonnen.
„Denkmal Hamburg 1-25“ (ISSN: 2943-9051 / ISBN: 978-3-943164-92-3) ist erhältlich zum Preis von 12,50 € bei Geymüller | Verlag für Architektur unter https://www.geymueller.de/de/Zeitschriften/Denkmal-Hamburg