Schöner Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel in St. Georg

Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel St. Georg
v.r.n.l.: Dr. Tobias Behrens, von STATTBAU Hamburg mit Philipp Rudolph, Leitung des Servicewohnens in der Heerlein- und Zindler-Stiftung, im Ensemble der Heerlein- und Zindler-Stiftung

Anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Stattbau Hamburg“ fand am 09. September 2025 ein Stadtspaziergang zu den traditionsreichen Hamburger Wohnstiften in St. Georg statt. Unterstützt hat den Rundgang das Hamburger Bündnis für Wohnstifte.

Dr. Tobias Behrens von STATTBAU Hamburg führte mit spannenden Einblicken durch Geschichte und Gegenwart des Viertels und zeigte den interessierten Besucher*innen die Heerlein- und Zindler-Stiftung, die Hartwig-Hesse-Stiftung, die Amalie Sieveking-Stiftung sowie die von der Cassens-Stiftung errichtete Geschäftsstelle für das Hamburger Straßenmagazin „Hinz und Kunzt“.

Berichtet wurde über den historischen Baubestand und die jüngsten Erweiterungen und Entwicklungen bei den Hamburger Wohnstiften speziell im Stiftsviertel St. Georg. Über spannende Details der einzelnen Anlagen informierten Maik Greb, Vorstand der Hartwig-Hesse-Stiftung, Annika Gürtler, Geschäftsführung/Vorstand der Amalie-Sieveking-Stiftung, Philipp Rudolph, Leitung des Servicewohnens in der Heerlein- und Zindler-Stiftung sowie Jörn Sturm, Geschäftsführung „Hinz und Kunzt“.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten für diesen besonderen spätsommerlichen Stadtspaziergang!

Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel St. Georg
Maik Greb, Vorstand der Hartwig-Hesse-Stiftung, stellt das moderne Hartwig-Hesse-Quartier vor
Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel St. Georg
Viel interessiertes Publikum beim Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel St. Georg
Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel St. Georg
v.r.n.l.: Annika Gürtler, Geschäftsführung/Vorstand der Amalie-Sieveking-Stiftung, mit Dr. Tobias Behrens von STATTBAU Hamburg
Stadtspaziergang durchs Stiftsviertel St. Georg
Jörn Sturm, Geschäftsführung, vor der Geschäftsstelle für das Hamburger Straßenmagazin „Hinz und Kunzt“ - in dem Haus sind Wohnungen für ehemals Obdachlose untergebracht.
Zum Inhalt springen