Heinrich Schmilinsky Stiftung

Die Heinrich Schmilinsky Stiftung wurde 1891 von dem Hamburger Kaufmann Carl Heinrich Schmilinsky und seiner Frau Amalie Caecilie zur Unterstützung unversorgter Frauen und zur Befreiung aus sozialer Not gegründet. Seit ihrer Gründung verfolgt die Stiftung gemeinnützige Zwecke. Im Mittelpunkt ihrer heutigen Tätigkeit steht, ein Angebot von bezahlbaren Wohnungen für ältere Menschen mit kleineren Einkommen zu schaffen und deren Selbstständigkeit bis ins hohe Alter zu ermöglichen.
Modernisierungsbedarf und die gesetzliche Forderung nach Barrierefreiheit veranlassten den Vorstand zu einem umfassenden Neubauprojekt. In Kooperation mit der Erna Baur-Stiftung konnte dieses Projekt unter dem Credo „Erneuern durch Ersetzen“ realisiert werden.
Die Wohnhäuser und das Gelände der Stiftung ist in Blankenese gelegen, mehrere Parks, der Ortskern, die Elbe und diverse Einkaufsmöglichkeiten sind von dort aus fußläufig zu erreichen. Neben der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stellt das Angebot eines breitgefächerten kulturellen, weiterbildenden und bewegungstherapeutischen Programms – auch für Bürger aus Blankenese und Umgebung – einen weiteren Schwerpunkt der Stiftung dar. Auf diese Weise soll die körperliche und geistige Flexibilität der Bewohner*innen bis ins hohe Alter gefördert werden und sie in die Lage versetzen, so lange wie möglich in ihren Räumlichkeiten verbleiben zu können – in der Sicherheit und Geborgenheit der Gemeinschaft.
Wohnstandorte
- Das neue Hauptgebäude (Baujahr 2022) der Heinrich Schmilinsky Stiftung mit 52 Wohnungen inkl. Terrasse oder Balkon und einem großen unterteilbaren Gemeinschaftsraum ist im Februar 2022 bezogen worden.
- 2024 folgte der zweite Bauabschnitt mit weiteren 36 öffentlich geförderten Wohnungen sowie 51 frei finanzierten Wohnungen für die Erna Baur-Stiftung