Georg-Behrmann-Stiftung

Der Arzt Dr. Herbert Henne des Bethesda-Krankenhauses und der Pastor Georg Daur im Hamburger Stadtteil Bergedorf entwickelten im Sommer 1956 eine gemeinsame Vision für das unterhalb des Bethesda-Krankenhauses gelegene Kornfeld. Sie befanden, dass dort eine „Insel der Diakonie“ zum Beispiel ein Seniorenzentrum entstehen sollte.
Drei Jahre später begegneten sich der Pastor Daur und der Bergedorfer Unternehmer Dr. Kurt A. Körber und entwickelten diesen Gedanken weiter bis sie sich schließlich einig wurden, eine Art „schriftlichen Grundstein“ für ein Seniorenheim zu legen. Am 23. Dezember 1959 setzten die beiden ihre Unterschrift unter die Gründungsurkunde der „Georg-Behrmann-Stiftung“.
Von der Gründung der Stiftung bis zum ersten Spatenstich für das Seniorenzentrum dauerte es noch eine Weile. Im November 1968 nahm das Alten- und Pflegeheim der Georg-Behrmann-Stiftung an der Justus-Brinckmann-Straße mit Platz für bis zu 118 Menschen (heute 106 Pflegeplätze) dann den offiziellen Betrieb auf. Ab 1971 erweiterte die Georg-Behrmann-Stiftung ihr Angebot um das Servicewohnen. In drei Bauabschnitten wuchs die Anlage bis 1980 auf insgesamt 161 Wohneinheiten für Senior*innen an. Im Jahr 1997 folgte dann die Gründung des Ambulanten Pflegedienstes der Georg-Behrmann-Stiftung sowohl für Mieter*innen der Wohnanlage, als auch in und um Bergedorf im Einsatz.
Familiäre Atmosphäre
Die familiäre Atmosphäre und ein hoher Qualitätsanspruch – die Wohn-Pflege-Einrichtung ist zertifiziert nach dem Diakonie-Siegel-Pflege – kennzeichnen das Arbeiten und Leben in der Georg-Behrmann-Stiftung seit Jahrzehnten.
Den Mieter*innen des Servicewohnens stehen für Veranstaltungen, Ausflüge und kulturelle Angebote unsere Mitarbeiter*innen des Betreuungsteams und der Wohnungsverwaltung mit Rat und Tat beiseite.
Die Wohnungen sind zum Teil gefördert. Für deren Anmietung gelten bestimmte Voraussetzungen. Dazu beraten wir Sie gerne.